Geologie

Conservation of material cultural heritage

Gesteinskundliche Dokumentation an Bauwerken

eine Grundlage für Denkmalpflege und Baugeschichtsforschung

Die Verwendungszeiten der Gesteine im Mauerwerk des Stephansdomes. Die gewählte Strichstärke zeigt die Bedeutung der Gesteine als Werkstein. Diese Chronologie in der Gesteinsverwendung von St. Stephan konnte durch vergleichende gesteinskundliche Fassadenkartierungen an der Westfassade, dem Albertinischen Chor, der Orgelempore, der Bartholomäus-Kapelle, dem südlichen Heidenturm, der nördlichen äußeren Langhausfassade und der nördlichen und südlichen Westwand im Inneren des Domes erarbeitet werden.

Historischer Steinbruch (Edelmühle) bei Au am Leithagebirge.
Dünnschliffaufnahme eines Kalksandsteines von Au am Leithagebirge (Länge des Bildausschnittes ca. 3,5 mm): Die Bruchstücke von Kalkrotalgen und die Foraminiferen wurden durch feinkörnigen Kalkspat verkittet. Die schwarzen Bereiche sind Gesteinsporen.

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